Die Mehrheit der Menschen lebt in einer Traumwelt
UN-Umweltchef Achim Steiner sagt bei der Vorlage des Weltklima-Reports im Mai 2007 :
Wir können die Klima-Katastrophe stoppen, aber wir haben nur noch 13 Jahre, um unsere Erde zu retten!
Gut gemeint – „Aber“
Mit politischer Verteidigung der weiteren Verbrennung von Erdöl, Erdgas, Kohle (was den Menschen aufgezwungen wird) verstreichen die 13 Jahre, ohne dass Entscheidendes passiert. Wir haben dann nicht weniger sondern doppelt soviel CO2 (Kohlendioxid) oder noch mehr und danach kommen kaum überlebensfähige Klimakatastrophen mit furchtbaren Folgen.
Es scheint nur eine Lösung zu geben, die aber vielen schwer fällt es zu glauben:
Entweder die Menschen wehren sich dagegen – oder sie ergeben sich!
Jeder kann mithelfen die bevorstehende Umweltkatastrophe zu verzögern!
Es gibt nur noch wenige Möglichkeiten, die schnell genutzt werden müssen!
Ohne Wenn und Aber, die Menschen haben keine 13, sondern nur noch 8-12 Jahre, um in dieser Zeit die wahnsinnige, weltweit steigende Kohlendioxidproduktion zu stoppen und radikal auf andere, umweltgerechte Energien umzusteigen.
Wenn das in dieser kurzen Zeit nicht geschieht, werden wir im schnellen Wechsel weltweit Stürme von über 300 km/h, extreme Hitzeperioden von 40-45° mit starken Wüstenausdehnungen, Verlust des Trinkwassers, der Ackerböden und viele andere verheerende Klimakatastrophen erdulden müssen.
Dieses Desaster vererben wir dann unseren Kindern, weil sich die jetzige Generation durch die zunächst bequeme, aber falsche Energiepolitik verführen ließ. Keiner kann sich rausreden, er hat es nicht gewusst, denn fast täglich wird im Fernsehen und in der Presse über die Ursache und die für jeden erkennbaren Folgen (leider selten im Zusammenhang) durch die Ausbeutung von Kohle, Erdöl, und Erdgas berichtet. Die Menschheit muss für diesen Irrtum (oder sagen wir, blinder Glauben an die Obrigkeit) zuerst teuer bezahlen und danach um ihr nacktes Überleben kämpfen.
Der Nordpol ist der Maßstab des Tempos, seit 3.9.06 bis 3.9.07, in diesem Jahr, ist die Eisfläche nicht um 7%, (wie Wissenschaftler behaupten), sondern lt. Messungen der NASA um 40% = 2 Millionen qkm weggeschmolzen. Das Packeis in Grönland schmilzt bis zu einem Meter pro Tag. Als Folge steigen die Meere, überfluten Städte und Länder, das Wasser wird immer wärmer, als Folge steigt die Wasserverdunstung immer gewaltiger, was zu den furchtbaren Umweltkatastrophen führt.
Trotz allen diesen schrecklichen Folgen bestehen mit politischer Rückendeckung die großen Stromversorger, Erdgas- und Erdölkartelle auf die weitere Verbrennung fossiler Rohstoffe von Kohle, Erdgas und Erdöl.
Seit Jahren gibt es für die ganze Welt ungiftige, umweltgerechte Lösungen zur Erzeugung von Strom, Wärme und Autotreibstoffen. Doch die großen Energie-Multis blocken und haben es bisher mit allen Mitteln immer verstanden, ihre Milliarden-Profite aus der Umweltvernichtung nicht nur zu erhalten, sondern gewaltig zu steigern, weil sie ohne Gegenwehr nach Lust und Laune an der Preisschraube drehen können. Die Politik kneift, weil sie dagegen machtlos ist.
Diese Zeit der Monopoldiktatur kann jetzt vorbei sein, denn jeder kann dazu etwas beitragen.
Wie kann jeder mithelfen?
1. Zunächst sollte man folgendes wissen: Die Techniken um saubere Energien wie Strom, Wärme und Autoantrieb zu erzeugen, sind entwickelt, sie müssen aber sehr schnell zur Produktion kommen, das wird immer noch von den Multis blockiert.
2. Selbst wenn Millionen solcher technischen Anlagen im Jahr gebaut werden, reicht die Zeit nicht mehr um das CO2 zu binden. Das geht nur mit einer massiven und schnellen Begrünung der Wüsten und Bepflanzung der gerodeten Wälder.
Dafür eignet sich wirkungsvoll die Wunderpflanze Hanf, die auch in Wüsten in drei bis vier Monaten 2-3 Meter hoch wächst, keinen Dünger braucht und seine Kraft aus der Sonne holt. Aus Hanf kann man über 50.000 Produkte herstellen, Papier, Stoffe, Lebensmittel, Treibstoffe und bis zu 90% Mittel zur Heilung aller Krankheiten.
Hanf ist so wirkungs- und wertvoll, dass er 1933 verboten wurde, weil man mit diesem billigen Rohstoff keine Milliardengewinne wie jetzt mit Giften, Treibstoffen, Chemie, toxischen Medikamente und vieles mehr einfahren könnte.
Die Begründung des Verbots lautet THC (Rausch) Anteil. Seit Jahren gibt es aber Züchtungen ohne THC, doch das Verbot besteht nach wie vor weiter.
(Ein 10 Seiten langer, ausführlicher Bericht über Hanf erhalten Sie beim AEVU).
3. Keiner sollte glauben, was doch gut ist und den Menschen hilft, kommt von selbst.
Um die Einführung neuer Energietechniken und die Aufhebung des Hanf-Verbotes haben wir nur Chancen, wenn viele Menschen von der Basis dem Verein AEVU –Allg. Europäischer Verbund für Umweltschutz (gegründet 1996) als Mitglied beitreten. (www.klima-allianz.com) bei dem alle wichtigen Verbindungen und Vorbereitungen bereits bestehen.
Der jährliche Beitrag von 40,- € wird u. a. dafür verwendet, dass eine Klage zur Aufhebung des Hanfverbotes bei der Europäischen Kommission für Menschenrechte eingeleitet werden kann, was leider sehr kostspielig ist. Ferner müssen verschiedene Saatzuchteinrichtungen und Bewässerungsanlagen finanziert und gebaut werden.
Doch die größte Wirkung einer Mitgliedschaft erfolgt bei der Durchsetzung ungiftiger Energien, wenn viele Menschen durch ihre Mitgliedschaft mithelfen, damit die neuen, bereits entwickelten Energietechniken auch für Kleinanlagen zur eigenen, privaten und preiswerten Stromerzeugung ohne fossile Brennstoffe zur Produktion kommen.
Diese großartigen Leistungen motivieren auch Investoren die notwendigen Finanz-mittel für die Produktion bereitzustellen, vor allem deshalb, weil Investorengelder direkt für Fertigungsanlagen zweckgebunden über eine Genossenschaft verwendet werden. Neueste Techniken für Energien werden immer gebraucht. Auch durch einen zu erwartenden, weltweiten Finanzcrash bleibt deshalb der Wert des so investierten Geldes erhalten. Mitglieder erhalten weitere Informationen darüber.

Hier können Sie sich Ihre Beitrittserklärung sowie die Erläuterungen zum AEVU downloaden.

| Mit einem Klick auf das Logo gelangen Sie direkt zur Startseite des AEVU |
